Workwear mit Logo und Namensschild

Betriebsführung optimieren

Was Arbeitskleidung alles leisten kann

28 January 2021 Workwear

Wer in seinem Unternehmen auf die richtige Berufskleidung setzt, ist klar im Vorteil. Denn fühlen sich die Mitarbeiter*innen in ihrer Arbeitskleidung sicher und wohl, steigert das ihre Motivation und stärkt die Identifikation mit dem Unternehmen. Aber Arbeitskleidung kann noch mehr. Von der Mitarbeitergewinnung bis hin zur Verbesserung der Nachhaltigkeitsbilanz – Juliana Scherrmann vom Serviceanbieter für Arbeitskleidung, CWS, erklärt, wie Unternehmen durch moderne, sichere und nachhaltige Workwear ihre Betriebsführung optimieren können. 

1. Mitarbeiter*innen gewinnen und binden

Volle Auftragsbücher, aber fehlende Fachkräfte und Auszubildende. Das kennen viele Betriebe in Handwerk und Industrie. Die richtige Arbeitskleidung kann bei der Mitarbeitergewinnung und -bindung den entscheidenden Unterschied machen. Denn wie eine Handwerkerumfrage* im November 2018 ergab, ist der großen Mehrheit der Befragten mit 84,4 Prozent die Optik ihrer Berufskleidung wichtig. Aber das ist nicht alles. Mit 78,4 Prozent fanden mehr als drei Viertel, dass der Arbeitgeber für die Wäsche und Instandhaltung ihrer Arbeitskleidung sorgen sollte. Unternehmen, die somit Mitarbeitenden moderne Arbeitskleidung mit einem Rundum-Service anbieten, sind im klaren Vorteil. CWS Workwear bietet genau dies. Noch dazu lassen sich Kollektionen nach dem Mix- and Match-Prinzip je nach Bedürfnissen kombinieren, verschiedene Kollektionen sowie Basics und Jacken sind optisch aufeinander abgestimmt. Der Vorteil: Die getragenen Teile werden immer beim Unternehmen abgeholt, hygienisch gewaschen sowie bei Bedarf fachgerecht repariert, Instand gehalten und wieder angeliefert. Auf Wunsch sogar bis ins Schrankfach. Damit lässt sich bei Bewerber*innen und Mitarbeitenden gleichermaßen punkten. Unternehmen selbst werden entlastet.

2. Nachhaltigkeitsbilanz verbessern

Arbeitskleidung kann maßgeblich dazu beitragen, die Nachhaltigkeitsbilanz eines Betriebs zu verbessern. Eine nachhaltige Ausrichtung wirkt sich zudem positiv auf das Image eines Unternehmens aus und ist Teil einer modernen Betriebsführung. Mit dem System der Kreislaufwirtschaft wird auf Mehrweg statt Einweg gesetzt. Das bedeutet, die Lebensdauer der Berufskleidung wird verlängert, da widerstandsfähige, langlebige Materialien verwendet werden und die Kleidung immer wieder repariert und in den Servicekreislauf gegeben wird.  Wer seine Arbeitskleidung in einem Service-Modell bezieht, kann daher seine eigene Nachhaltigkeitsbilanz verbessern. Serviceanbieter CWS Workwear bietet zusätzlich Arbeitskleidung aus nachhaltigen Materialien wie recyceltem Polyester sowie nach Fairtrade-Standards gehandelter Baumwolle. Für letztere erhalten Unternehmen zudem ein Fairtrade-Zertifikat für ihr nachhaltiges Engagement. Das sichtbare Fairtrade-Label an der Berufskleidung kommt bei Mitarbeitern und Kunden gut an und steht für Qualität und soziale Verantwortung.

3. Kunden mit professionellem Auftritt überzeugen

Ein Mitarbeiter, der saubere Berufskleidung trägt, die zudem gut sitzt, wirkt professionell und schafft Vertrauen bei Kunden. Davon sind fast alle Handwerker überzeugt, die 2018 an einer Online-Umfrage* teilgenommen haben. 98,5 Prozent sind der Meinung, dass gepflegte Arbeitskleidung einen guten Eindruck beim Kunden hinterlasse. Diese Einschätzung lässt sich auf alle Branchen übertragen, denn es gilt nun einmal: Kleider machen Leute. Wer für einen professionellen Auftritt seiner Mitarbeitenden sorgt, investiert somit gleichzeitig auch in die Kundenbindung. Wer Arbeitskleidung für sein Team im Servicemodell bezieht, erhält Kleidung, die dem Mitarbeitenden genau passt. Um Änderungen oder die Instandhaltung müssen sich weder Angestellte noch der Betrieb kümmern. Das übernehmen die Textil-Profis.

4. Werbewirkung nutzen

Das beste Aushängeschild für ein Unternehmen sind nun mal die Mitarbeiter*innen. Workwear ist daher die ideale Werbefläche, um auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen und die Mitarbeiter als Ansprechpartner zu positionieren. Mitarbeiternamen und Unternehmens-Logo auf der Kleidung sollte heutzutage zum Standard jedes Unternehmens gehören. Für größere Unternehmen bietet Serviceanbieter CWS zusätzlich individuell nach Kundenwunsch designte CI-Kollektionen an.

Einheitliche Arbeitskleidung samt Firmenlogo erhöht den Wiedererkennungswert eines Betriebs und sorgt auch für ein stärkeres Wir-Gefühl im Team. Durch das Namensschild zeigt das Unternehmen auf professionelle Art und Weise, dass Mitarbeiter für Kunden ansprechbar sind und Verantwortung für ihre Arbeit übernehmen. Die Veredlung der Arbeitskleidung sollte fachgerecht und normkonform erfolgen. Insbesondere bei PSA gilt es, besondere Vorschriften zu beachten. Darum ist es ratsam, auf das Know-how eines Serviceanbieters zu vertrauen.

5. Arbeitsschutz und Hygiene sicherstellen

Workwear trägt auch zur Sicherheit der Mitarbeitenden bei. Insbesondere PSA unterliegt strengen Vorgaben, die genau eingehalten werden müssen, damit niemand am Arbeitsplatz gefährdet wird. Aber auch Hygienevorgaben für Berufskleidung, beispielsweise in der Lebensmittelindustrie gilt es, strikt zu beachten. Arbeitskleidung regel- und normkonform auszuwählen, langfristig sicher instand zu halten und hygienisch zu waschen, bedeutet für einen Betrieb eine große Verantwortung – und es erfordert Fachwissen. Wer auf Nummer sichergehen und seine Zeit und Ressourcen lieber für sein Kerngeschäft verwenden will, ist darum mit der Beauftragung eines Serviceanbieters wie CWS gut beraten.

Alle CWS Wäschereien verfügen über ein zertifiziertes RABC-Hygiene- und Qualitätsmanagement nach DIN EN 14065 sowie gemäß ÖGHMP und  ISO 9001, was eine stets hohe Servicequalität gewährleistet. Darüber hinaus stellen die PSA-Experten bei CWS die normkonforme Pflege und Kontrolle sicher und sorgen so dafür, dass alle Schutzfunktionen der Kleidung bei der Arbeit intakt sind.

* Handwerkerumfrage: So denken Deutschlands Handwerker, November 2018

Zur Umfrage

Im November 2018 führte Conoscope® im Auftrag von CWS (damals noch CWS-boco) online „Die Handwerkerumfrage - So denken Deutschlands Handwerker“ durch. Es wurden 527 Personen zwischen 18 und 65 Jahren befragt, davon waren 25 % Frauen und 75 % Männer. Das Alter der Befragten lag zu 35 % bei unter / bis 35 Jahren, zu 35 % zwischen 35 und 50 Jahren und zu 30 % bei über 50 Jahren. Die Ergebnisse sind nach Geschlecht und Alter repräsentativ. Ziel der Umfrage war es, die Meinung und Stimmung der Mitarbeiter verschiedener Handwerksberufe zu evaluieren.