2016 kam die erste CWS Fairtrade-Berufskleidung auf den Markt. Heute gehören wir zu den größten Anbietern von Fairtrade zertifizierter Berufskleidung in Europa. Vier Kollektionen aus dem Bereich Workwear und Warnschutz bestehend aus 35 bis 100 Prozent Fairtrade-Baumwolle gehören zu unserem Angebot.

Vorteile für Unternehmen

  • An allen Kleidungsstücken ist das Fairtrade-Logo angebracht, wodurch die faire Herkunft der Baumwolle sichtbar ist.
  • Unternehmen zeigen mit der Wahl dieser Berufskleidung ihr nachhaltiges Engagement.
  • Gleichzeitig können Sie Ihre eigene Nachhaltigkeitsbilanz verbessern und damit auch bei ihren eigenen Kunden punkten.
  • Fairtrade-Code: Auf dem Etikett der Kleidung ist ein Fairtrade-Code angegeben. Wer diesen auf www.Fairtrade-Deutschland.de eingibt, kann genau sehen, welche Baumwollbauern die Fairtrade-Kleidung produziert haben und wie sie davon profitieren.
  • Sie unterstützen Baumwollbauern, die einen fairen Mindestpreis für ihre Baumwolle und eine Prämie für Gemeinschaftsprojekte erhalten.
  • Auch intern positionieren sich Unternehmen als verantwortungsbewusste Arbeitgeber, die Wert auf eine hochwertige Ausstattung ihrer Mitarbeiter legen.

 

„CWS geht bei seiner Fairtrade-Berufskleidung sehr visionär und strategisch einzigartig vor. Mit seinem langfristigen Ansatz, regelmäßig neue Kollektionen mit Fairtrade-Baumwolle auf den Markt zu bringen, reagiert das Unternehmen nicht auf Kundenanforderungen, sondern gibt selbst die Marschrichtung vor“, so Dieter Overath, Vorstandsvorsitzender von Transfair e.V./ Fairtrade Deutschland.

Was ist Fairtrade?

Das Fairtrade-Siegel verfügt über eine hohe Bekanntheit und Glaubwürdigkeit: 80 Prozent der deutschen Verbraucher kennen es.

  1. Fairtrade-Bauern erhalten einen garantierten Mindestpreis für ihre Baumwolle. Er deckt die Kosten eines nachhaltigen Baumwollanbaus ab. Gleichzeitig bezahlen die Abnehmer von Fairtrade-Baumwolle wie CWS eine Prämie an die Bauern, die für Gemeinschaftsprojekte verwendet wird.
  2. Fairtrade-Betriebe schließen sich meist zu größeren Produzentenkooperativen zusammen. Sie werden demokratisch geführt, sodass alle Produzenten über ihre Belange mitentscheiden können.

  3. Ausbeuterische Kinderarbeit und Zwangsarbeit sind im Fairtrade-Anbau verboten.

  4. Fairtrade schützt die Gesundheit der Baumwollproduzenten und schont die Natur: Gefährliche Chemikalien und gentechnisch verändertes Saatgut sind verboten. Außerdem wird wassersparend gearbeitet.

  5. Damit Kleidung Fairtrade-zertifiziert werden kann, müssen alle Teile der weiteren Lieferkette nachweisen, dass sie die ILO-Kernarbeitsnormen erfüllen. Das Fairtrade-Siegel verlangt also Transparenz über die gesamte Lieferkette hinweg. Außerdem darf Fairtrade-zertifizierte Kleidung keine Mischung mit konventioneller Baumwolle enthalten.

Das sagt unsere Kundin
Ein wichtiger Entscheidungsgrund war, dass es sich um Fairtrade-Berufskleidung handelt. Wir sind sehr zufrieden mit dem Service, alles läuft reibungslos.
Sonja Hazic, Verwaltungsmitarbeiterin der Stadt Siegen
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