Thomas – Brandschutzbeauftragter & Vertriebler

Vom Servicetechniker zum Brandschutzbeauftragten und Brandschutztechnischen Fachberater.

24 Februar 2026 Fire Safety

Einige Servicetechniker im Brandschutz stellen sich irgendwann die Frage: Wie kann ich mich weiterentwickeln hin zum Brandschutzbeauftragten oder in den Vertrieb? Die Geschichte von Thomas aus der Niederlassung Koblenz zeigt, wie dieser Schritt gelingen kann.

Von der Gas- und Wasserinstallation in den Brandschutz

Brandschutztechnischer Fachberater Thomas Mitarbeiter-Geschichte

Thomas arbeitet heute bei CWS Fire Safety in Koblenz. Sein beruflicher Weg begann klassisch im Handwerk: Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur, anschließend ein Jahr im Kundendienst. Dann entschied er sich dazu, mehr kaufmännische Themen lernen zu wollen und schloss eine weitere Ausbildung ab zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Es folgten Jahre im Vertrieb – vom Autoverkauf bis zur Modebranche. Später gründete er sogar einen eigenen Onlineshop für maßgefertigte Badheizkörper – mit dem Ziel, selbstständig zu sein und mehr Zeit für sein Kind zu haben.

2016 wechselte er in den Brandschutz und startete als Servicetechniker. Über zehn Jahre sammelte er fundierte Praxiserfahrung im Außendienst. „Ich kenne die Brandschutztechnik von Grund auf – und weiß, was notwendig ist.“ Diese Kombination aus technischem Wissen und kaufmännischem Denken wurde später entscheidend für seine Weiterbildung zum Brandschutzbeauftragten und Brandschutztechnischen Fachberater.

Weiterbildung Richtung Vertrieb und zum Brandschutzbeauftragten

2025 sprach ihn sein Vorgesetzter auf eine mögliche Weiterentwicklung an. Aufgrund seiner Erfahrung als Techniker und seines Verständnisses für kaufmännische und vertriebliche Prozesse war klar: Die Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten ist der logische nächste Schritt, gekoppelt mit einer vertrieblichen Tätigkeit als Brandschutztechnischer Fachberater.

Schritt-für-Schritt ist Thomas somit im Jahr 2025 / 2026 immer stärker in seine neue Rolle hineingewachsen.

Der Wechsel bedeutete:

  • mehr Verantwortung
  • stärkere beratende Funktion
  • engere Zusammenarbeit mit Entscheidern
  • neue vertriebliche Zielsetzungen
Der Schritt vom Techniker in eine beratende oder vertriebliche Rolle bringt neue Anforderungen mit sich. Andere Zielvereinbarungen, Umsatzverantwortung und ein verändertes Abrechnungsmodell gehören dazu. Für Thomas war das neu. „Natürlich ist das etwas anderes als reine Technik. Aber wenn man bereit ist zu lernen, wächst man da rein.", er ergänzt noch Die Ziele im Vertrieb sind ambitioniert und eine Herausforderung, aber ich bin motiviert, dieses anzunehmen und zu schaffen.“

Was macht ein Brandschutzbeauftragter und ein Brandschutztechnischer Fachberater?

Im Fall von Thomas ergänzen sich beide Rollen zu einem ganzheitlichen Beratungsansatz im Brandschutz: Als Brandschutzbeauftragter verantwortet er die Organisation und Weiterentwicklung des vorbeugenden und organisatorischen Brandschutzes. Er analysiert Risiken im Rahmen von Begehungen, entwickelt praxisnahe Lösungen, erstellt Brandschutzordnungen, organisiert Schulungen und unterweist Mitarbeitende im Verhalten im Brandfall – einschließlich der Ausbildung von Brandschutz- und Evakuierungshelfern. Zudem begleitet er die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben und fungiert als Schnittstelle zu Behörden, Versicherern und der Geschäftsführung.

In seiner Funktion als Brandschutztechnischer Fachberater bringt er dieses Fachwissen gezielt in die Kundenberatung ein. Er bewertet Brandschutzkonzepte sowie behördliche und kundenseitige Anforderungen, prüft Flucht- und Rettungspläne und erstellt auf dieser Basis passgenaue Angebote. Dabei steht für ihn nicht der reine Vertrieb im Vordergrund, sondern eine ehrliche, lösungsorientierte Beratung mit dem Anspruch, dem Kunden echten Mehrwert und Sicherheit zu bieten.

Brandschutzbeauftragter Schulungen durchführen

Warum die Weiterbildung für Techniker besonders sinnvoll ist

Gerade erfahrene Servicetechniker bringen ideale Voraussetzungen für die Weiterbildung zum Brandschutzbeauftragten oder Brandschutztechnischen Fachberater mit:

  • tiefes Verständnis technischer Anlagen
  • Erfahrung mit Normen und Vorschriften
  • Praxisblick für realistische Lösungen
  • direkter Kundenkontakt

Thomas beschreibt es so: „Wenn ich heute durch einen Betrieb gehe, sehe ich sofort, wo Handlungsbedarf besteht. Entweder weiß ich direkt schon eine praxisorientierte Lösung oder ich recherchiere und finde eine.“ Mit zusätzlicher Qualifikation erweitert sich das Einsatzfeld deutlich – bis hin zu Beratung, Schulung und Vertrieb.

Tipps für Techniker

Thomas gibt Technik-Kolleg:innen, die sich ebenfalls weiterentwickeln möchten, klare Empfehlungen:

  1. Initiative zeigen: „Sprecht offen mit eurem Vorgesetzten, wenn ihr euch weiterentwickeln wollt.“
  2. Weiterbildung aktiv angehen: Die Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten ist ein entscheidender Baustein. Fachwissen schafft Sicherheit – auch im Kundengespräch.
  3. Offen bleiben für neue Rollen: Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und über den Tellerrand hinauszuschauen, erweitert automatisch seine Perspektiven.
  4. Engagement zahlt sich aus: „Wenn man sich engagiert, arbeitet und fleißig ist, kann aus dir alles werden.“

Komm in unser Team

Bewirb dich jetzt. Komm ins Team CWS Fire Safety.

Die Geschichte von Thomas zeigt: Der Weg vom Servicetechniker zum Brandschutzbeauftragten wie auch Brandschutztechnischen Fachberater ist realistisch – besonders mit fundierter Praxiserfahrung. Wenn auch du Interesse hast, dich zum Brandschutzbeauftragten oder Brandschutztechnischen Fachberater weiterzuentwickeln und für CWS Fire Safety zu arbeiten, dann freuen wir uns von dir zu hören.

Hast du Fragen zum Brandschutzbeauftragten bei CWS Fire Safety?

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