Dekarbonisierung: So treibt CWS den Klimaschutz voran

Wer große Schritte machen will, muss erst einmal wissen, wo er steht. CWS hat deshalb alle klimaschutzrelevanten Zahlen in einem vollständigen CO2-Fußabdruck bestimmt – nun geht es daran, diese Emissionen Stück für Stück abzubauen.

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10 November 2022

Dekarbonisierung ist ein zentraler Aspekt der Energiewende und aller Bestrebungen für mehr Klimaverträglichkeit. Überall auf der Welt bemühen sich Länder, Organisationen und Unternehmen deshalb, ihre Emissionen erheblich zu reduzieren. Auch bei CWS wird hart daran gearbeitet, Prozesse über alle Geschäftsbereiche hinweg zu dekarbonisieren und die CO2-Emissionen zu senken. Der Ausgangspunkt: Eine eingehende Status-Quo-Analyse zur Klimaperformance des Unternehmens.

Vollständige Transparenz: Der CO2-Fußabdruck von CWS

„Um ernsthaften Klimaschutz zu betreiben, müssen die CO2-Emissionen der gesamten Wertschöpfungskette vollständig transparent gemacht werden“, erklärt CWS Sustainability Manager Luca Costa. „Wir wollen alle möglichen Dekarbonisierungsmaßnahmen mit einer soliden betriebswirtschaftlichen Beurteilung hinterlegen, damit wir Prioritäten für Investitionen setzen und die Auswirkungen auf unsere Einnahmen bewerten können.“ Im ersten Schritt hat CWS im Jahr 2021 alle für die Dekarbonisierung relevanten Zahlen analysiert und in einem vollständigen CO2-Fußabdruck des Unternehmens dokumentiert. Mit einbezogen wurden dabei beispielsweise firmeneigene CO2-Quellen wie Produktionsstätten und Fahrzeugflotten sowie die Emissionen beschaffter Energie wie etwa Strom und Dampf. Die Analyse ergab schließlich, dass das Unternehmen pro Jahr CO2-Emissionen von 218.000 Tonnen verursacht.

Leuchtturmprojekte für eine saubere Zukunft

Weil Klimaschutz nicht hinter verschlossenen Türen stattfinden kann, hat CWS die Schlüsselerkenntnisse der CO2-Bewertung im aktuellen CWS Nachhaltigkeitsbericht publiziert. „Indem wir die Zahlen veröffentlichen, übernehmen wir maximale Verantwortung“, so Costa. Die ermittelte Marke von 218.000 Tonnen CO2-Emissionen soll nun mithilfe strategischer Entscheidungen und gezielter Investitionen reduziert werden, damit CWS seine ehrgeizigen Klimaziele in möglichst kurzer Zeit erreicht. Die ersten Schritte sind bereits getan: CWS hat zahlreiche Pilotprojekte für ein effizientes Energiemanagement gestartet, die die CO2-Emissionen in den kommenden Jahren drastisch verringern sollen. So hat das Unternehmen beispielsweise in den Wäschereien in Solingen und Olching ein innovatives Reinigungskonzept eingeführt, das bis zu 30 Prozent Primärenergie spart. Schätzungen zufolge könnte der verringerte Gas- und Stromverbrauch allein in der Wäscherei in Olching zu Einsparungen von bis zu 280 Tonnen CO2 pro Jahr führen.

„Solche Projekte sind die Basis für einen Klimaschutz, der seinen Namen verdient“, so Costa. „Wir werden auch weiterhin neue Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz testen und einführen, um unsere CO2-Emissionen zu verringern.“

 

Im aktuellen CWS Nachhaltigkeitsbericht erfahren Sie, was das Unternehmen bereits heute für eine gesündere und sicherere Welt für künftige Generationen tut.