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Hygiene im Gesundheitswesen: Vertrauen für Patientinnen, Patienten und Mitarbeitende schaffen

Sauberkeit ist im Gesundheitswesen weit mehr als nur eine Frage des Erscheinungsbildes. Es ist eines der ersten Kriterien, anhand dessen Patienten Sicherheit, Professionalität und Vertrauen beurteilen.

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Hygiene bedeutet Sicherheit, Fürsorge und Kontinuität

In Spitälern und Kliniken kommen jeden Tag viele Menschen zusammen: Patienten, Besucher und Fachpersonal teilen dieselben Räume und Oberflächen. Wenn viele Menschen dieselben Räumlichkeiten nutzen, können sich Keime schnell ausbreiten, wenn Hygieneroutinen nicht konsequent eingehalten werden.

Gute Hygiene erfüllt im Gesundheitswesen mehrere entscheidende Funktionen:

  1. Sie reduziert das Risiko von Infektionen. Infektionen, die in Spitälern oder Pflegeeinrichtungen entstehen, bleiben weltweit eine Herausforderung. Einfache Hygienemassnahmen sind nach wie vor eines der wirksamsten Mittel zur Vermeidung solcher Infektionen.
  2. Sie schafft Vertrauen. Wer ein Spital betritt, fühlt sich oft angespannt oder verletzlich. Eine saubere, gepflegte Umgebung mit frischem Duft und sichtbaren Hygienemassnahmen signalisiert Aufmerksamkeit und Sorgfalt.
  3. Sie schützt das Personal. Pflegende, Ärztinnen und Ärzte, und Therapeuten arbeiten den ganzen Tag mit ihren Händen. Durch konsequente Hygieneroutinen bleiben sie gesund und können andere sicher betreuen.

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