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Wir alle wissen: Leben – Geschäftsleben – ist Veränderung. Weder das Auftragsvolumen ist von Monat zu Monat konstant, noch sind Lieferketten hundertprozentig stabil oder die Mitarbeiter-Fluktuation eine im Voraus exakt berechenbare Größe. Die wenigsten Unternehmen können heute mit hundertprozentiger Genauigkeit vorhersagen, wie ihr Maschinenfuhrpark oder die Dienstwagenflotte in einem Jahr aussehen wird. Darum setzen sie auf: Leasing.

Dienstwägen oder Maschinen werden ihnen für eine vorab vereinbarte Zeit – temporär – überlassen. Im Gegenzug ist eine wöchentliche oder monatliche (Leasing-)Gebühr zu zahlen, die sich am Einkaufswert der geleasten Ware orientiert.

Schaut man sich die Kfz-Zulassungsstatistik an, scheint sich das Leasing zu lohnen: Rund die Hälfte aller neu zugelassenen Fahrzeuge sind geleast.

Weniger bekannt ist: Auch für Arbeitskleidung gibt es Leasing-Modelle, durchaus vergleichbar mit dem bekannten „car leasing“ oder dem Leasing von Maschinen. Die „Zulassungsraten“ zeigen aber: Noch ist Aufklärungsarbeit nötig – denn nicht jedes Unternehmen weiß um die Vorteile von geleaster Arbeitskleidung.

 

Lassen Sie uns mit einigen Missverstaendnissen aufraeumen.

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* Es waren übrigens Priester, die um 2000 v. Chr. in Babylon Agrarmaschinen an Farmer vermieteten. Dies gilt als das erste, bekannte Leasing der Geschichte.