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Kompetenz zeigen in moderner Berufskleidung für die Gastronomie

Kleidung ist eines der wichtigsten sozialen Signale, das Sie aussenden. Speziell bei der Arbeit im Service. Dienstkleidung von CWS signalisiert Kompetenz.

Kleidung für Gastronomie, Hotellerie, Catering und den LEH

Der Mensch im Mittelpunkt

Was in Ihrer Branche gilt, gilt auch in unserer. Wenn sich Ihre Mitarbeiter:innen wohlfühlen, fühlt der Gast sich wohl. Es ist der Mensch, der im Mittelpunkt Ihrer Arbeit steht, und im Zentrum unserer.

Nachhaltigkeit ist mehr als ein Modewort. Es ist die Grundlage für kommende Generationen. Setzen Sie mit Ihrer Berufskleidung von CWS Workwear für die Gastronomie, die Hotellerie, den LEH und HACCP-Arbeitsplätze auf ein Konzept, das wir intern stolz als „enkelfähig“ bezeichnen. Nebenbei ist Ihr Team perfekt gekleidet. Erfahren Sie jetzt mehr!

CWS Scandic Line Collection in Dark green colour choice

Scandic Line

Natürlich schön: Setzen Sie mit dieser Kollektion auf die neueste Generation nachhaltiger Arbeitskleidung. 100 Prozent ökologische Materialien und das angesagte Scandi-Design machen es Ihnen leicht, zum Umweltschützer bzw. zur Umweltschützerin zu werden.

CWS Boston Line Collection Bib Apron Denim Look

Boston Line

Setzen Sie ein modisches Statement für echte Handwerkskunst und Authentizität – mit den unverwüstlichen Jeansschürzen und Vorbindern aus Jeans der „Boston Line“. Diese Arbeitskleidung für die Gastronomie und den Einzelhandel ist inspiriert von dem Erfindergeist und der Aufbruchstimmung der Goldgräberjahre in den USA als Levi Strauss den legendären Prototyp aller Arbeitshosen entwickelte.

CWS Asia Line collection in dark blue

Asia Line

In der Ruhe liegt die Kraft. Das Hauptmerkmal der „Asia Line“ ist ihre ruhige und zurückhaltende Präsenz. Der tiefe, fast violette Blauton dieser Kollektion verzaubert durch seine tiefe und mystische Farbgebung, die an einen Mitternachtshimmel erinnert und eine beruhigende Wirkung ausstrahlt. Moderne Berufskleidung für Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Bäckereien, Konditoreien und viele Serviceberufe mehr.

CWS Bahamas Line collection for gastronomy, hospitality, grocery stores

Bahamas Line

Empfangen Sie Ihre Gäste in der „Bahamas Line“ so wie Sie es von der namensgebenden Inselgruppe erwarten würden: mit einer geballter Ladung Herzlichkeit, Schönheit und Luxus. Das karibische Flair der „Bahamas Line“ signalisiert Gastfreundlichkeit, Spaß an der Arbeit und ein unbeschwertes Lebensgefühl. Entdecken Sie die praktischen Schürzen mit Taschen, Vorbinder und Kochjacken dieser Kollektion.

CWS Coast Line collection for Catering and Food Retail

Coast Line

Die Kollektion „Coast Line“ zeichnet sich aus durch ihren klassischen Look, der anspielt auf die Noblesse der mondänen Seebäder an Nord- und Ostsee. Außerdem charakteristisch für die „Coast Line“: die Nadelstreifen. Das feine Muster ist ein universelles Zeichen für professionelle Geschäftstüchtigkeit. Zur Auswahl stehen Latzschürzen, kurze Bistroschürzen und Westenröcke.

CWS Amalfi Line collection, Catering and Food Retail

Amalfi Line

Begegnen Sie Herausforderungen auf Italienisch: mit einem Lächeln! Die „Amalfi Line“ zaubert italienisches Lebensgefühl in Ihr Haus. Diese Kollektion ist inspiriert vom Tourismus an der Amalfiküste und einem Lebensstil, dem Federico Fellini mit seinem Film „Dolce Vita“ ein Denkmal setzte. Moderne, praktische Koch-Latzschürzen, Kellnerschürzen und Vorbinder für Gastronomie, Hotellerie sowie den LEH mit Fleischereien, Metzgereien und Bäckereien. 

CWS Urban Line collection, aprons, gastronomy, catering, food retail

Urban Line

Nicht nur für Stadt-Nomaden die perfekten Begleiter. Die Kollektion „Urban Line“ steht für ein modernes, urbanes Lebensgefühl. Dabei wird auf Konventionen bewusst kein Wert gelegt, Individualität ist oberstes Gebot. Erlaubt ist, was gefällt und lässig wirkt. Mit diesen Latzschürzen in Schwarz und Bistroschürzen in Schwarz und Weiß ist Ihr Team perfekt gestylt.

CWS Oxford Line collection, bakery, blouses, shirts, gastronomy, food retail

Oxford Line

Britisches Understatement: Mit der „Oxford Line“ holen Sie sich einen zeitlosen Allrounder ins Team. Die fein karierten Damenblusen oder Herrenhemden wirken vertrauenswürdig und kompetent. Die schöne Schlichtheit des typischen Vichy-Karos ist charakteristisch für die „Oxford Line“. Die zeitlos moderne Arbeitskleidung für Bäckereien, Konditoreien, Gastronomie, Fleischereien, Metzgereien, Hotellerie und den LEH erhalten Sie im bewährten FLEX-Service von CWS.

CWS Peak Line collection, chefs jackets

Peak Line

Mehr Funktion, mehr Gelassenheit: unsere Allrounder-Talente aus der „Peak Line“ überzeugen mit praktischen Details, einem lässigen Look und ihrer Vielseitigkeit. Mit der „Peak Line“ ist Ihr Team perfekt vorbereitet auf die unvermeidlichen Spitzenzeiten im Job. Setzen Sie auf modische Gastro-Kleidung mit dem Plus an Funktionalität.

CWS Paris Line Collection, chefs jackets

Paris Line

Et voilà: Lernen Sie die “Paris Line” von CWS Workwear kennen. Sie setzt auf hohe Qualität ganz so, wie es für die französische Küche üblich ist. Die Weltstadt Paris als Wiege des guten Geschmacks und der Sternegastronomie ist für uns Anlass genug, ihr eine eigene Kollektion zu widmen.

FAQ

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Arbeitskleidung, Berufskleidung und Dienstkleidung in der Gastronomie

Sie benötigen Arbeitskleidung für Ihren gastronomischen Betrieb, haben vorab aber noch einige Fragen an uns? Wir haben an dieser Stelle häufig gestellte Fragen beantwortet. Vielleicht ist Ihre Frage ja auch dabei. Falls nicht, sprechen Sie uns bitte einfach an. Gerne beraten wir Sie individuell, professionell und ohne weitere Verpflichtungen für Sie.

Welche Kleidung muss man in der Küche tragen?

Wer in einer professionellen Küche arbeitet und Speisen zubereitet, darf dies nicht in Privatkleidung tun. In Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern sind Küchen in der Risikogruppe 3 mit hohem Hygienerisiko eingestuft, weil hier mit leicht verderblichen Lebensmitteln gearbeitet wird. Für die richtige Kochkleidung finden sich in der DIN-Norm 10524 entsprechende Kleidungsvorschriften für Köche und Köchinnen. Diese DIN-Norm ist kein verbindliches Gesetz, hilft aber bei der Etablierung hoher, HACCP-konformer Hygienestandards in der Gastronomie.

Professionelle Kochbekleidung dient dazu, Lebensmittel vor Keimen zu schützen. Deshalb bestehen Kochjacken und Kochhosen zumeist aus einem festen Gewebe wie Baumwolle, das keinen Hautkontakt zulässt. Die DIN-Norm empfiehlt weiße oder pastellfarbene Arbeitskleidung für den Küchenbereich. Auf einer solchermaßen hellen Kochkleidung zeichnen sich Flecken gut sichtbar ab und der Sauberkeitsstandard der Kleidung kann direkt überprüft werden. Gute Kochbekleidung sollte außerdem leicht zu waschen sein. Arbeitskleidung, die in einer Küche getragen wird, verschmutzt schnell und sollte aus hygienischen Gründen täglich gewechselt werden.

Die richtige Koch- bzw. Arbeitskleidung sorgt nicht nur für Hygiene, sondern auch für Sicherheit in der Küche. So sind Taschen bei professionellen Kochjacken niemals außen, sondern stets innen angebracht, damit der Inhalt nicht versehentlich herausfallen kann. Aus dem gleichen Grund sollten Hosentaschen idealerweise durch die Kochjacke oder eine Schürze verdeckt werden. Die Kombination einer Kochjacke mit einer Kochschürze hilft außerdem, die Oberbekleidung zu schonen und den Hygienestandard zu wahren: Eine dreckige Schürze ist schnell gewechselt, eine Kochjacke nicht. Aber nicht nur Kochjacken und Kochhosen zählen zu einer vollständigen Kochkleidung, auch Kochmützen, Caps oder Dreieckstücher müssen häufig als Kochbedeckung getragen. Sie verhindern, dass beim Zubereiten der Speisen Haare ins Essen gelangen. Viele Betriebe verlangen das Tragen von Bandanas oder Halstüchern; sie absorbieren den Schweiß bei der Arbeit am Herd und zwischen heißen Öfen oder schützen vor kalter Zugluft im Kühlhaus.

Übrigens: Ein Gastronom muss nachweisen, dass die Kochkleidung regelmäßig gewechselt, gereinigt und wiederaufbereitet wird. Bei einer Kontrolle müssen entsprechende Unterlagen vorgelegt werden.

Was zieht man im Service an?

Überall da, wo Lebensmittel verarbeitet und serviert werden, sind Hygienevorschriften ein Muss und Straßenkleidung ist tabu. Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie ist das Hygiene-Bewusstsein der Gäste gestiegen. Auch wenn es keine festen Vorschriften für Service-Kleidung gibt, so ist eine professionelle, einheitliche, „vorzeigbare“ Berufsbekleidung im Service wichtig für das Erscheinungsbild des Gastromiebetriebes und darüber hinaus auch sehr nützlich. Gäste sollen das Service-Personal schließlich schnell an der – hygienisch gepflegten – Arbeitskleidung erkennen und von anderen Gästen unterscheiden können.

Doch, was zieht man am besten an, wenn man im Service arbeitet? Stimmen Sie die Service-Kleidung ab auf die Art der Gastronomie, die Sie anbieten. Servieren Sie überwiegend kleine Speisen und Getränke oder mehrgängige Menüs aus der gehobenen Küche? In diesen zwei Fällen ist die Basis-Ausstattung ihres Service-Teams vermutlich jeweils eine andere. Während Sie im ersten Fall auf sportlich-lässige Arbeitshosen und Polo- oder T-Shirts mit Logo-Print setzen könnten, wäre im zweiten Fall eine dunkle Stoffhose in Kombination mit einer weißen Arbeitsbluse bzw. einem weißen Arbeitshemd, veredelt mit einer Logo-Einstickung, eine denkbare Ausstattung.

Ein Tipp: Achten Sie darauf, dass atmungsaktive, knitterfreie Materilien für die Arbeitskleidung im Service verarbeitet werden. Auch das trägt zu einem gepflegten, hygienischen Gesamteindruck Ihres Service-Teams bei!

Was ziehen Kellner an?

Der Kellner bzw. die Kellnerin ist das Aushängeschild eines jeden gastronomischen Betriebes. Nicht nur ein freundliches, dem Gast zugewandtes Wesen unterstützt den hoffentlich positiven ersten Eindruck, auch die professionelle Dienstkleidung ist elementar. Sie unterscheidet den Kellner eindeutig vom Gast. Je nach Restaurant, Gasthof, Café oder Bar, trägt ein/e Kellner:in unterschiedliche Gastro-Outfits, passend zum Stil des Hauses. Ein Ober in einem gehobenen Restaurant trägt zumeist eine schwarz-weiße Garderobe, um elegant zu erscheinen. Wer in einem Landgasthaus kellnert, trägt oftmals Dienstkleidung, die dem Trachtenbereich entlehnt wurde. Häufig anzutreffen bei Kellner-Kleidung ist die Kellnerschürze. Sie gibt es in kurzer oder langer Ausführung und zeichnet sich durch eine große Tasche in Griffweite aus, in die Kellner-Portemonnaies und/oder mobile Endgeräte zum Aufnehmen der Bestellung untergebracht werden können.

Was zieht man in der Gastronomie an?

So bunt und vielfältig die Berufe in der Gastronomie auch sind, eines haben sie gemein: Der Mensch – oder besser gesagt der Gast – steht im Mittelpunkt der Arbeit. Dienstkleidung in der Gastronomie spiegelt dies wieder: sie ist professionell, modisch, hygienisch gepflegt, bietet optimalen Tragekomfort (z. B. durch den Einsatz von atmungsaktiven Stoffen) und hält den Arbeitsbelastungen stand. Wer sich in seiner Arbeitskleidung wohlfühlt, strahlt dies dem Gast gegenüber auch aus. Weil Dienstkleidung in der Gastronomie täglich, über mehrere Stunden getragen wird, sind atmungsaktive Stoffe, bequeme Schnitte sowie natürliche Materialien empfehlenswert. Darüber hinaus unterstützen reißfeste, knitterfreie oder knitterarme Materialien den gepflegten Eindruck der Kleidung.

Welche Arbeitskleidung in der Kantine?

In einer Kantine, in der Speisen professionell zubereitet und serviert werden, muss spezielle Berufskleidung getragen werden. Dies dient nicht nur dem Komfort bei der Arbeit, sondern auch dem Schutz der Angestellten und entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Die richtige Arbeitskleidung sorgt in einer Kantine für die Einhaltung der vorgeschriebenen Hygiene-Standards. Kantinen-Köche und -Köchinnen müssen Kochjacken mit innenliegenden Taschen tragen, damit der Inhalt nicht versehentlich herausfallen kann. Die Taschen der Kochhose sollten entweder durch eine lange Kochjacke oder eine Schürze verdeckt werden. Zu einer vollständigen Kochkleidung in der Kantine gehören Vorbinder und Schürzen sowie eine Kopfbedeckung (z. B. eine Kochmütze, ein Caps oder ein Dreieckstuch). Ein nützliches Accessoire für Kantinen-Mitarbeiter, die zwischen heißen Öfen oder Herdplatten arbeiten, sind schweißabsorbierende Bandanas und Halstücher. Für Mitarbeiter:innen, die das Kantinen-Essen servieren, gelten weniger strenge Bekleidungsvorschriften. Die Arbeitskleidung sollte dennoch hygienisch gepflegt, einheitlich und für den Kontakt mit Gästen geeignet sein.

Wer zahlt die Arbeitskleidung in der Gastronomie?

Gastronomie-Kleidung ist wichtig, in der Küche ist sie zumeist im Rahmen des HACCP-Konzeptes vorgeschrieben und auch im Service ist professionelle Arbeitskleidung ein unverzichtbarer Bestandteil, um den Gast in einem hygienisch gepflegten Outfit zu bedienen. Eine pauschale Antwort auf die Frage, wer die Kosten für die Arbeitskleidung in der Gastronomie trägt, kann nicht gegeben werden – die rechtliche Grundlage variiert.

Immer dann, wenn es eine Vorschrift gibt, die das Tragen von Berufs-, Arbeits- oder Dienstkleidung an einem Arbeitsplatz regelt, muss der Arbeitgeber die Kosten für die Beschaffung dieser Kleidung übernehmen. Eine entsprechende Vorschrift kann sich in einem für die Branche abgeschlossenen Tarifvertrag oder einem individuellen Arbeitsvertrag, einer Betriebsvereinbarung oder einer Sondervereinbarung finden. Weniger üblich in der Gastronomie sind gesetzliche Vorschriften (etwa abgeleitet aus §3 des ArbSchG), die das Tragen von spezieller Schutzkleidung vorschreiben.

Wer zum Beispiel als Koch mit unverpackten, leicht verderblichen Lebensmitteln arbeitet, ist verpflichtet, HACCP-konforme, hygienische Arbeitskleidung zu tragen (siehe auch „Welche Kleidung muss man in der Küche tragen?“).

Etwas anderes ergibt sich für die Servicekräfte. Für sie sollte Straßenkleidung eigentlich tabu und professionelle Dienstkleidung Pflicht sein – eine entsprechende gesetzliche Regelung fehlt aber. Möchte ein/e Mitarbeiter:in aus dem Service gerne zum Schutz der Privatkleidung Berufskleider bei der Arbeit tragen, ohne dass eine schriftliche Vereinbarung dazu getroffen ist, so muss er bzw. sie die Kosten hierfür anteilig oder ganz selbst tragen. Allerdings: Das Verhältnis der Beschaffungskosten muss in einem angemessenen Verhältnis zum gezahlten Gehalt des Mitarbeiters stehen. Man spricht davon, dass der Arbeitnehmer nicht „unbillig benachteiligt“ werden darf. Mit anderen Worten: Die monatlichen Kosten für die Bekleidung dürfen nicht unverhältnismäßig hoch sein, gemessen am Monatseinkommen der Servicekraft.

Broschüre "Catering & Food Retail" von CWS Workwear

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