Child with soap bubble

Zirkulär statt linear

Wird defekte Arbeitskleidung repariert statt aussortiert, verlängert sich ihr Leben enorm. Mit 2,5 Millionen reparierten Teilen pro Jahr leistet CWS einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz.

Kreislaufwirtschaft reduziert Emissionen

In der modernen Textilindustrie entsteht der überwiegende Teil der Treibhausgasemissionen in der vorgelagerten Produktionskette. Neben der Gewinnung von Rohmaterial gilt das auch für Verarbeitungsschritte wie Spinnen, Weben und Färben. Werden Produkte repariert und wiederverwendet und dadurch länger in Benutzung gehalten, lassen sich diese Emissionen erheblich reduzieren. 

Think Circular

50 % weniger CO₂

Eine Klima-Analyse  belegt: Mit Arbeitskleidung im Mietservice werden die CO2-Emissionen um 50 % reduziert.

Arbeitskleidung mieten statt kaufen

Der positive Effekt einer längeren Produktlebensdauer

Die Produktlebensdauer hat einen bedeutenden Effekt auf die Klimawirkung. Hier zeigt sich der Vorteil von Arbeitskleidung im Mietservice. Je mehr Gebrauchtware eingesetzt wird und je mehr repariert wird, desto länger kann die Kleidung genutzt werden und umso weniger muss neu hergestellt werden. Und jedes Teil, das nicht hergestellt werden muss, verursacht natürlich auch keine Treibhausgasemissionen. Alleine in Deutschland wurden in den Wäschereien der CWS im Jahr 2020 über 2,5 Millionen Teile Arbeitskleidung repariert. 

Vorteile des zirkulären Systems

Wer repariert reduziert Treibhausgasemissionen

Wird eine Person in Deutschland im linearen System ein Jahr lang mit Arbeitskleidung versorgt, verursachen die dafür benötigten Neutextilien etwa 72 Kilogramm Treibhausgasemissionen. Werden verschlissene oder kaputte Teile hingegen repariert oder durch Gebrauchtware ersetzt, reduzieren sich die Treibhausgasemissionen auf 36 Kilogramm - inklusive Transport. 

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