HACCP Kleidung

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Der Standard: HACCP-Arbeitskleidung

HACCP-Konzepte gewährleisten die hygienische Qualität Ihrer Lebensmittelproduktion. CWS bietet die dazugehörende HACCP-Arbeitskleidung in zahlreichen Varianten an.

HACCP-Arbeitskleidung

Sicher, weil hygienisch: HACCP-Arbeitskleidung

Lebensmittel sind Vertrauenssache. Verbraucher setzen ihre einwandfreie Qualität voraus. Wer Lebensmittel herstellt, verarbeitet oder zubereitet muss sich deshalb an strenge Hygienevorschriften halten, um Verbraucher vor Gesundheitsrisiken zu schützen. Seit 2004 sind Unternehmen dazu verpflichtet, nach einem sogenannten HACCP-Konzept (Hazard Analysis Critical Control Points) zu arbeiten. Das betrifft kleine Bäckereien und Fleischereien genauso, wie große Verarbeitungsbetriebe. 

Worum geht es bei HACCP?

HACCP ist ein Hygiene-Kontrollsystem, das den sicheren Umgang mit Lebensmitteln regelt – von der Herstellung und Verarbeitung, über die Verpackung und Lagerung bis hin zum Verkauf. Zu einem HACCP-Konzept zählt auch die richtige Arbeitskleidung, die potentielle Risiken minimieren soll. 

Mit HACCP-Kleidung Risiken reduzieren 

CWS bietet zertifizierte HACCP-Kleidung nach DIN 10524 mit der Sie die strengen Hygiene-Anforderungen einhalten. Wir helfen Ihnen nicht nur bei der Auswahl geeigneter HACCP-Kleidung, sondern kümmern uns darüber hinaus um die vorgeschriebene hygienische Wäsche und den regelmäßigen Wechsel der Kleidung. Es gibt genügend Risiken im Umgang mit Lebensmitteln - mit CWS an Ihrer Seite ist Ihre Arbeitskleidung eines weniger.

CWS HACCP

Basis, Standard und Bicolor – nach DIN 10524 zertifizierte Kleidungskollektionen in allen drei Risikoklassen

Unser Angebot reicht von hochwertig verarbeiteten und modern geschnittenen Arbeitskitteln bis hin zu Kopfbedeckungen. Das Besondere: Innenliegende Nähte minimieren das hygienische Risiko von abstehenden Fäden. 

Das bieten wir Ihnen

Beratung zu Vorschriften

CWS Benefit CWS reliant Partner

 

Hygienerichtlinien wie HACCP machen klare Vorgaben für die Beschaffung und Pflege von Arbeitskleidung. Wir beraten und unterstützen bei der Auswahl von geeigneter Hygienekleidung, die alle Anforderungen an die DIN-10524-Sicherheitsnorm erfüllt.

Branchengerechtes Sortiment

CWS Benefit Workwear Flexibility

 

Material, Schnitt, Verschlüsse: HACCP- Kleidung muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um Lebensmittelverunreinigungen zu vermeiden. So vielfältig die Anforderungen sind, so vielfältig ist auch unsere Auswahl an branchenspezifischer Kleidung.

Stets saubere Kleidung

CWS Solution Workwear Wash Care

 

Im Umgang mit leicht verderblichen Lebensmitteln muss die Kleidung oft mehrmals täglich gewechselt werden. CWS holt Ihre schmutzige Kleidung ab und sorgt dafür, dass immer genügend Nachschub an frischer Kleidung für Ihre Beschäftigten griffbereit vor Ort ist.

Hygienische Waschprozesse

washer

 

Der Gesetzgeber schreibt die Wäsche von HACCP-Kleidung nach strengen Regeln vor. CWS gewährleistet mit modernsten und zertifizierten Verfahren die Einhaltung der hygienischen Vorgaben. Für Sie und Ihre Kunden.

Kleidung zum Wohlfühlen

shirt

 

Da Beschäftigte in der Lebensmittelindustrie oft den ganzen Tag im Stehen arbeiten müssen, sollte die Kleidung gut sitzen. Bei CWS gibt es darum Jacken mit weitenverstellbaren Ärmeln oder Hosen mit seitlichem Gummizug für einen bequemen Sitz.

Sie möchten mehr über unsere HACCP-Kleidung, unsere zertifizierten Waschverfahren oder unseren Service erfahren?

FAQs

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu HACCP-Kleidung

Sie möchten mehr wissen über die HACCP-Kleidung von CWS Workwear? Kein Problem: Schauen Sie bitte, ob Ihr Anliegen in den untenstehenden FAQs beantwortet wird. Falls nicht: auch kein Problem! Kontaktieren Sie uns einfach, gerne beraten wir Sie und helfen Ihnen, HACCP-konforme Arbeitskleidung zu finden.

Was sind HACCP-Standards?

HACCP-Standards sind – einfach gesprochen – ein Instrument, um Konsumenten und Mitarbeiter:innen vor Keimen und Krankheitserregern, die beim Hantieren mit Lebensmitteln entstehen können, zu schützen. Die Abkürzung HACCP steht für eine Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte; im genauen englischen Wortlaut „Hazard Analysis and Critical Control Points“.

HACCP-Konzepte sind Kontrollsysteme, die für alle Lebensmittelhersteller und Betriebe, die Lebensmittel verarbeiten, verpflichtend sind. Die Einhaltung der HACCP-Standards stellt eine hygienische Lebensmittelqualität in der Produktion und im Umgang mit Lebensmitteln sicher. Es hilft, Gefahren im Zusammenhang mit Lebensmitteln zu vermeiden, die zu einer Erkrankung oder Verletzung von Mitarbeiter:innen und Konsumenten führen können. Nach Artikel 5 der Lebensmittelhygieneverordnung 852/2004 sind alle Lebensmittelunternehmen zur Einrichtung, Durchführung und Aufrechterhaltung sowie stetiger Anpassung eines HACCP-Systems verpflichtet, mit entsprechenden Nachweisen gegenüber der Lebensmittelüberwachungsbehörde.

Die ersten HACCP-Standards wurden 1958 entwickelt, als die Raumfahrtbehörde NASA eine weltraumgeeignete Astronautennahrung benötigte, die hundertprozentig sicher sein sollte.

In welchen Bereichen wird HACCP angewandt?

Das HACCP-Kontrollsystem ist für alle Lebensmittelhersteller und Betriebe, die Lebensmittel verarbeiten, Pflicht – und zwar unabhängig von der Unternehmensgröße. Die geltenden HACCP-Standards sind sowohl in klein- und mittelständischen Betrieben anzuwenden als auch in Großbetrieben des Handwerks, der Industrie, des Handels und der Gastronomie.

Das Einhalten des HACCP-Konzepts stellt sicher, dass Konsumenten und Mitarbeiter vor Keimen und Krankheitserregern, die beim Hantieren mit Lebensmitteln entstehen können, geschützt werden.

Wie wird HACCP umgesetzt?

Wie HACCP umgesetzt wird, ist gesetzlich geregelt: Unternehmen müssen ein Sicherheitssystem nach den Grundsätzen des HACCP-Konzeptes nachweisen. Gemeint ist damit die Installation eines Eigenkontrollsystems, welches die Lebensmittelsicherheit gewährleistet und der Abwehr gesundheitlicher Gefahren dient. In der betrieblichen Praxis umfasst die Umsetzung des HACCP-Systems ein Bündel von Aufgaben, welches oftmals Kenntnisse auf verschiedensten Gebieten voraussetzt, etwa im Bereich der Lebensmittelmikrobiologie und -chemie, dem Qualitätsmanagement oder der Toxikologie. Es kann daher sinnvoll, Sachverstand in Form von externen Fachleuten oder qualifizierten Dritten heranzuziehen.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Unternehmen müssen im Rahmen eines HACCP-Konzepts nachweisen, dass sie potenzielle Gefahren ermittelt haben, dass sie die kritischen Lenkungspunkte bestimmt haben, dass Grenzwerte festgelegt wurden, kritische Kontrollpunkte regelmäßig überwacht werden und Korrektur- und Verifizierungsmaßnahmen festgelegt haben. Nicht zuletzt sind alle diese Maßnahmen durch entsprechende Dokumente und Aufzeichnungen zu belegen. Gegenüber der Lebensmittelüberwachungsbehörde gilt eine Nachweispflicht.

HACCP ist das Kürzel für „Hazard Analysis Critical Control Points“ und meint die Gefahrenanalyse und Kontrolle kritischer Punkte auf allen Stufen der Zubereitung, Verarbeitung, Herstellung, Verpackung, Lagerung, Beförderung, Verteilung, Behandlung und des Verkaufs von Lebensmitteln.

Was bedeutet HACCP auf Deutsch?

HACCP ist das Kürzel für „Hazard Analysis Critical Control Points“. Die ersten zwei Buchstaben „HA“ stehen für die Gefahrenanalyse („hazard analysis), „CCP“ steht für die kritischen Kontrollpunkten („critical control points“).

Mit dem Begriff „HACCP“ wird ein Kontrollsystem bezeichnet, das für Unternehmen gilt, die Lebensmittel produzieren, verarbeiten, zubereiten, befördern, lagern, verpacken, verkaufen oder verteilen. Die Einhaltung von HACCP-Standards stellt sicher, dass eine hygienische Lebensmittelqualität in der Produktion und im Umgang mit Lebensmitteln gewährleistet ist.

Ist HACCP verpflichtend?

Ja. Gemäß der am 1. Januar 2006 in Kraft getretene EU-Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene sind alle Unternehmen und Betriebe, die Lebensmittel herstellen, zubereiten, verarbeiten, lagern, verpacken, befördern, verteilen oder verkaufen verpflichtet, ein HACCP-Konzept einzurichten.

Die oben genannte EU-Verordnung gilt verpflichtend für jeden, der Lebensmittel behandelt oder in Verkehr bringt; HACCP ist für diese Unternehmen Pflicht. Sie richtet sich an Unternehmen der Lebensmittelindustrie, an Lagerei- und Speditionsunternehmen, den Groß- und Einzelhandel, den ambulanten Handel, an die Gastronomie und an Betriebe für Gemeinschaftsverpflegung. Die Verordnung gilt also beispielsweise auch für Cafés, Restaurants, Eisdielen, Frischetheken im Supermarkt, Kantinen oder die Verpackungsindustrie.

Was ist HACCP Hygiene?

Als die US-Raumfahrtbehörde NASA eine weltraumgeeignete Astronautennahrung benötigte, wollte sie unter allen Umständen sicherstellen, dass diese Nahrung von einer einwandfreien hygienischen Beschaffenheit war, um etwaige Gefahren für ihre Astronauten abzuwehren. Die Nahrung durfte keinesfalls kontaminiert sein oder Krankheitserreger enthalten. Das war der Beginn von „HACCP“, einem Qualitätswerkzeug, das auch heute noch die Einhaltung bestimmter Hygiene-Standards sicherstellt.

Das Einhalten des HACCP-Konzepts und der HACCP-Hygiene gewährleistet, dass Konsumenten und Mitarbeiter vor Keimen und Krankheitserregern, die beim Hantieren mit Lebensmitteln entstehen können, geschützt werden.

HACCP ist das Kürzel für „Hazard Analysis Critical Control Points“ und meint die Gefahrenanalyse und Kontrolle kritischer Punkte auf allen Stufen der Zubereitung, Verarbeitung, Herstellung, Verpackung, Lagerung, Beförderung, Verteilung, Behandlung und des Verkaufs von Lebensmitteln.

Was ist HACCP Verordnung?

Mit diesem Begriff wird in Deutschland ein HACCP-Konzept gemäß Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV) bezeichnet. Die LMHV gilt für alle Unternehmen, die gewerbsmäßig Lebensmittel herstellen, verarbeiten, zubereiten, befördern, lagern, verpacken, verkaufen oder verteilen.

„HACCP“ steht für „Hazard Analysis Critical Control Points“ und bezeichnet die Gefahrenanalyse und Überprüfung sämtlicher kritischer Punkte auf jeder beliebigen Etappe beim Zubereiten, Verarbeiten, Produzieren, Verpacken, Lagern, Transportieren, Zuordnen, Behandeln und Vertreiben von Nahrungsmitteln.

Was muss ein HACCP Konzept enthalten?

Ein HACCP-Konzept ist der systematische Ansatz, der in der Lebensmittelindustrie verpflichtend gilt, um unbedenkliche Lebensmittel zu gewährleisten. Die Aufgabe des HACCP-Konzeptes ist es, Gefahren, die mit dem Verarbeitungsprozess von Lebensmittel zusammenhängen oder von fertigen Produkten ausgehen, zu betrachten und die Risiken abzuschätzen. Ein HACCP-Konzept enthält folgende Bestandteile:

  • Gefahren ermitteln
  • Kritische Kontrollpunkte bestimmen
  • Grenzwerte für kritische Kontrollpunkte festlegen
  • Verfahren zur Überwachung festlegen und durchführen
  • Korrekturmaßnahmen bestimmen
  • Maßnahmen zur Verifizierung entwickeln
  • Dokumentation und Aufzeichnungen erstellen

Das HACCP-Konzept fußt immer auf einer individuellen Risikoanalyse und -bewertung und berücksichtigt die Vorgaben der Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV) für:

  • die Betriebsstätte (Sauberkeit, Temperatur, Sanitäreinrichtungen, Beleuchtung),
  • die Räume (Reinigung von Fußböden, Wandflächen, Decken, Fenstern, Oberflächen),
  • die Anlagen und Geräte (Sauberkeit, Installation, Instandhaltung),
  • den Umgang mit Lebensmitteln (Warenannahme, -überprüfung, -lagerung, -beförderung),
  • die Arbeitskleidung des Personals sowie Verhalten und Schulungen

Jeder Betrieb, der gewerbsmäßig mit Lebensmitteln umgeht, muss wegen der EU-Verordnung VO (EG) Nr. 852/2004 zwingend ein Konzept nach den HACCP-Grundsätzen entwickeln.

Was ist die Voraussetzung für HACCP?

Die Voraussetzung für HACCP ist die Installierung eines auf Risikoanalyse und -bewertung basierenden Sicherheitssystems. HACCP-Konzepte sind Kontrollsysteme, die für alle Lebensmittelhersteller und Betriebe, die Lebensmittel verarbeiten, verpflichtend sind. Die Einhaltung der HACCP-Standards stellt eine hygienische Lebensmittelqualität in der Produktion und im Umgang mit Lebensmitteln sicher. Es hilft, Gefahren im Zusammenhang mit Lebensmitteln zu vermeiden, die zu einer Erkrankung oder Verletzung von Mitarbeiter:innen und Konsumenten führen können.

Wer prüft HACCP?

In Deutschland liegt die Zuständigkeit für die amtliche Lebensmittelüberwachung bei den Bundesländern. Die Überwachung erfolgt ohne Voranmeldung und wird vom zuständigen Landesministerium oder der zuständigen Senatsverwaltung in den Stadtstaaten koordiniert. Die Umsetzung eines HACCP-Systems wird also von der Lebensmittelüberwachung geprüft. Unternehmen, die mit leicht verderblichen Lebensmitteln arbeiten, werden in der Regel häufiger kontrolliert als andere. Das zuständige Lebensmittelüberwachungs- oder Veterinäramt legt die Zahl der Stichproben nach der Risikohöhe fest.

Bei einer HACCP-Prüfung wird die Eigenkontrolle des Betriebes, die nach den Grundsätzen des HACCP-Verfahrens aufgebaut sein muss, unter die Lupe genommen: Wurden die betrieblichen Maßnahmen nach den Grundsätzen HACCP-gestützter Verfahren analysiert und richtet man sich in der Praxis hiernach? Liegt ein vollständiger HACCP-Plan vor, wird sich die Überwachungsbehörde auf die korrekte Etablierung der CCPs, also der „kritischen Kontrollpunkte“ zur Beherrschung möglicher gesundheitlicher Gefahren konzentrieren. Gab es in der Vergangenheit Unregelmäßigkeiten und Abweichungen vom HACCP-Plan und mit welchen Korrekturmaßnahmen wurde hierauf reagiert?

Was heißt HACCP?

Die Abkürzung HACCP steht für eine Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte; im genauen englischen Wortlaut „Hazard Analysis and Critical Control Points“.

HACCP-Konzepte sind Kontrollsysteme, die für alle Lebensmittelhersteller und Betriebe, die Lebensmittel verarbeiten, verpflichtend sind. Die Einhaltung der HACCP-Standards stellt eine hygienische Lebensmittelqualität in der Produktion und im Umgang mit Lebensmitteln sicher.

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