Healthier Safer

Nachhaltigkeit

Gemeinsam finden wir nachhaltige und innovative Lösungen.

Für uns bedeutet Nachhaltigkeit soziale, ökologische und ökonomische Aspekte miteinander in Einklang zu bringen. Durch unser Handeln wollen wir unsere Kunden und Partner unterstützen ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Dieses Bewusstsein integrieren wir in die jeweilen Bekleidungskonzepte unserer Kunden mit ein, dass auch diese Werte verantwortungsbewusst repräsentiert werden.

Wir übernehmen Verantwortung, nicht nur für unser wirtschaftliches Handeln, sondern auch für die Menschen und die Umwelt, die daran beteiligt sind. Insbesondere an unseren Standorten setzen wir Maßnahmen um, die zum Umweltschutz beitragen und das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln stärken. Gemeinsam mit unseren Kunden und Lieferanten möchten wir diesen Weg weiterhin gehen und optimieren.

GEMEINSAM SCHLIESSEN WIR DEN TEXTILKREISLAUF

wear2wear™

BUSINESS SOCIAL COMPLIANCE INITIATIVE

BSCI

Wear2Wear: Gemeinsam für nachhaltigen Textilkreislauf

Seit ende 2019 ist CWS Mitglied in der Industriepartnerschaft für nachhaltige Bekleidung, Wear2Wear und somit auch Corporate Fashion. Diese innovative Partnerschaft von Unternehmen hat sich zum nachhaltigen und umweltschonenden Wirtschaften verpflichtet.

Jeder Partner leistet im textilen Kreislauf seinen individuellen Beitrag. Es entsteht hochwertige, verantwortungsvolle Bekleidung: aus Alttextilien aus Europa werden neue Funktionstextilien produziert. Es entsteht kein Abfall, die Textilien können weiterhin zur Herstellung neuer, upgecycelter Bekleidungsstücke verwendet werden. Weitere Partner sind zum Beispiel Gewebehersteller SympaTex, Garnhersteller Carl Weiske oder Textilhersteller Schoeller Textil.

Wir arbeiten tag täglich daran weitere Ziele des wear2wear™-​Textilkreislaufs zu erreichen – somit ist es uns bereits gelungen das chemische Recycling weiter zu entwickeln um nun CO/PES Mischfasern auftrennen zu können um mehr Textilien zu recyceln.

Ebenfalls ist CWS offizieller Kooperationspartner in den bereichen „Herstellung“, „Lieferung von Bekleidung“ und „Reinigung/Aufbereitung von Arbeitsbekleidung“ und es gibt weitere neue Kooperationspartner in den Bereichen „Sammlung, Trennung und Sortierung der Bekleidung“.

Mehr Informationen zum wear2wear™-​Textilkreislauf finden Sie auf             www.wear2wear.org.

Sozialstandards entlang der Lieferkette

Gesundheit und Sicherheit der Menschen sind ein Gut, das über internationale Grenzen hinweg nach gleichen Standards geschützt werden muss. Für uns ist es daher eine selbstverständliche Verpflichtung, dass wir uns auch für das Wohlergehen der am Wertschöpfungsprozess beteiligten Menschen in vor- und nachgelagerten Prozessen einsetzen – und von unseren Partnerunternehmen entsprechend die strikte Einhaltung von Sozialstandards fordern. Orientierung geben uns bei diesem Bestreben unter anderem die Prinzipien der Business Social Compliance Initiative (BSCI) und der Verhaltenskodex dieser international anerkannten Brancheninitiative. Die zehn grundlegenden Prinzipien der BSCI fordern:

• Das Recht auf Vereinigungsfreiheit                                                          

• Die strikte Vermeidung von Diskriminierung                                             

• Die Vorsorge für den Schutz der Umwelt                                                  

• Arbeitssicherheits- und Arbeitsgesundheits-maßnahmen                        

• Faire Bezahlung

• Angemessene Arbeitszeiten 

• Die strikte Ablehnung von Kinderarbeit

• Das Verbot von Zwangsarbeit

• Die strikte Vermeidung von prekären Arbeits-verhältnissen

• Ethisches Geschäftsgebaren

Fairness in der Lieferkette von Anfang an

Baumwolle ist beliebt – Atmungsaktiv, reißfest und angenehm zu tragen, ist sie der perfekte Rohstoff für Arbeitskleidung. Doch so gut die Textilfaser den Menschen tut, so schlecht ist sie bei konventioneller Produktion für die Umwelt: Ihre Anfälligkeit für Schädlinge macht einen hohen Einsatz von Insektiziden und Pestiziden erforderlich. Daher wollen wir weiterhin mehr auf Fairtrade-Baumwolle setzten. Doch nicht nur die Träger unserer bequemen und hautfreundlichen Kollektionen und die Umwelt gehören zu den Gewinnern. Die Partnerschaft gibt den Bauern finanzielle Sicherheit durch den überdurchschnittlichen Abnahmepreis, hinzu kommt eine Prämie für die Kleinbauerngemeinschaften.

Das Geld wird für lokale Projekte in der Infrastruktur, im Sozialbereich oder in der Bildung eingesetzt, wobei über die Nutzung demokratisch abgestimmt wird. Frauen sind dabei in die Entscheidungsfindung stets mit einbezogen. Über die Einhaltung dieser Standards wacht die unabhängige Zertifizierungsorganisation FLO-CERT. Auch die Arbeiter in den nachfolgenden Produktionsschritten müssen nach den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) beschäftigt werden, zu denen unter anderem das Verbot von Zwangs- und Kinderarbeit gehört. Auch in Zukunft werden wir Fairtrade zertifizierte Kleidung nachhaltig fördern, denn diese verbessert nicht nur die Nachhaltigkeitsbilanz, sondern zeigt auch selbstbewusst das Verantwortungsbewusstsein durch das Fairtrade-Logo an der Kleidung.

Fairtrade cotton
ww-fairtrade-logo